{"id":2207,"date":"2017-10-15T04:01:14","date_gmt":"2017-10-15T03:01:14","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-mora.de\/?p=2207"},"modified":"2017-10-15T04:10:13","modified_gmt":"2017-10-15T03:10:13","slug":"in-brunswick-angekommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-mora.de\/?p=2207","title":{"rendered":"in Brunswick angekommen"},"content":{"rendered":"<p>Nach einem sehr angenehmen Flug landeten wir am Dienstag den 03.10. gegen 17:00 Uhr p\u00fcnktlich in Miami. Als Erstes galt es, die \u201eSchmuggelware\u201c Lebkuchen, Pflaumenmus, Salami, Haribo und jede Menge Ersatzteile f\u00fcr mora, am amerikanischem Zoll vorbei ins Land einzuf\u00fchren. Dies gelang erstaunlich gut und so konnten wir auch gleich unseren Leihwagen \u00fcbernehmen. Die erste Fahrt f\u00fchrte uns zum vorab gebuchten Hotel nach Boca Raton. Wir hatten mit dem SpringHill Suites in Boca Raton eine gute Wahl getroffen. Es gab, f\u00fcr amerikanische Verh\u00e4ltnisse, ein tolles Fr\u00fchst\u00fcck und ein paar Snacks und Obst f\u00fcr unterwegs waren auch noch drin. So gest\u00e4rkt nahmen wir unseren 2. Anlauf zum Besuch des Space Center bei Kap Canaverel in Angriff. Kurz erkl\u00e4rt: Die annehmbaren Hotels in der n\u00e4heren Umgebung waren uns mit US$ 140.00 pro Nacht zu teuer, zumal der Eintritt ins Space Center noch einmal US$ 120.00 kostet. Wir haben Cap Canaveral jetzt auf die R\u00fcckfahrt mit dem Boot verschoben. Dann k\u00f6nnen wir uns wenigstens die Hotelkosten sparen. So fuhren wir direkt zur mora und waren am Mittwochabend zur\u00fcck in unserem zu Hause.<\/p>\n<p>Die getroffenen Vorkehrungen bez\u00fcglich Schimmelbildung haben sich bew\u00e4hrt. Kein Schimmel an Bord und kein unangenehmer Geruch. Bis auf ein paar zu lackierende Stellen im Holz am Niedergang hat unsere mora den Sommer gut \u00fcberstanden. Und wie bereits berichtet sind durch den Hurrican Irma keine Sch\u00e4den zu vermelden.<\/p>\n<p>Wir richteten uns wieder h\u00e4uslich ein und genie\u00dfen zusammen mit den Milliarden von M\u00fccken das soziale Leben in der Brunswick Landing Marina. Langsam trudelten die Segler aus aller Herren L\u00e4nder wieder ein und so gab es ein tolles Wiedersehen. Zu unserer gro\u00dfen Freude trafen wir auch Terry und Annett wieder. Die beiden haben im Juli ihr Schiff verkauft und fahren nun mit einem Wohnmobil kreuz und quer durch Amerika.<\/p>\n<p>Wir feierten unser Wiedersehen auf St. Simon Island. In der Benny \u2013 Bar auf St. Simon gibt es jeden Donnerstag freies Essen und Livemusik. Einzige Bedingung: man muss was trinken. Was f\u00fcr ein \u00c4rger \ud83d\ude42 \u00a0Wer jetzt denkt, daf\u00fcr sind die Getr\u00e4nke teuer, hat sich get\u00e4uscht. Zwei Bier und eine Cola gibt es f\u00fcr schlappe US$ 10.00. Das Essen ist lecker, es gibt genug f\u00fcr Alle. Die Musik stammt aus den fr\u00fchen 70igern. Die meisten aus dem Publikum sind recht textsicher. \ud83d\ude42 Da fahren wir bestimmt noch einmal hin.<\/p>\n<p>Ab Sonntag starten wir zu einer ausgedehnten Rundreise durch Georgia mit Abstecher nach S\u00fcd Carolina, Tennessee und Alabama. Wir werden von Unterwegs berichten. In der letzten Novemberwoche werden wir dann das Schiff aus dem Wasser nehmen, ein neues Antifouling auftragen, den Rumpf polieren und die Anode wechseln. Eine Werft in Jacksonville ist daf\u00fcr schon gefunden. Und dann geht es endlich Richtung Bahamas. Wenn alles nach Plan l\u00e4uft feiern wir Ralph\u2019s Geburtstag auf einer der vielen Inseln in t\u00fcrkis blauem Wasser mit leckeren Kaltgetr\u00e4nken. \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem sehr angenehmen Flug landeten wir am Dienstag den 03.10. gegen 17:00 Uhr p\u00fcnktlich in Miami. 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