Archiv des Autors: Moni

Leticia, Provinz Amazonas, Kolumbien

16.08. bis 20.08.2018
Leticia ist die südlichste Stadt Kolumbien und liegt im Dreiländereck von Peru, Brasilien und Kolumbien. Man kann diese Stadt nur mit dem Flugzeug oder dem Schiff erreichen. Es gibt keine Straße durch den Urwald um dorthin zu gelangen. Wir wählten den Flieger und überflogen den Äquator. Zum ersten Mal unserer Reise sind wir auf der Südhalbkugel.
In Leticia angekommen empfing uns wieder das tropische Klima, es ist warm und feucht. Die kleine Stadt ist sehr quirlig. Das übliche Verkehrsmittel ist ein Tuk-Tuk. Ein umgebautes Mofa das hinter dem Fahrer Platz für 2 Passagiere hat. Wir haben ein einfaches Hostel gebucht, was eigentlich nur von jungen Rucksackreisenden genutzt wird und heben den Altersdurchschnitt der Herberge um Jahrzehnte. Das Zimmer ist einfach, das Frühstück lässt zu wünschen übrig, aber für die Jugend ist das ein super Hostel und teilweise das Beste was sie seit ihrer Tripp hatten. Was uns während unserer Reise am meisten aufgefallen ist, das sehr viele junge Frauen etwas Älter als 20, teilweise auch Alleine, unterwegs sind. Ein Zeichen, das Kolumbien ein sicheres Reiseland geworden ist.
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Uns hat es hierhin verschlagen um auf dem Amazonas nach Iquitos-Peru zu kommen. Wir wählten die etwas abenteuerlichere Variante und buchten uns auf einen Cargo-Schiff ein. Der Frachter nimmt auch Personen mit, man schläft in eigenen Hängematten und bekommt 3 einfache Mahlzeiten mit Reis und Huhn am Tag. Die Fahrt dauerte 3 Tage und wir ließen uns den Amazonas aufwärts fahren.
Bevor wir Kolumbien verließen wollte Ralph unbedingt noch eine Eintages-Dschungeltour machen. Er versprach sich davon noch mehr hohe Bäume, Tiere und Wasserläufe als wir es schon ein paar mal erlebt hatten. Aber wie ich schon vermutet habe, gab es nichts was wir nicht schon in Dominica erlebt haben. Also viel Geld für Touristennepp ausgegeben. Die Mehrtagestouren sollen laut Rücksprache mit den Hostelgästen besser sein.

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Wir besuchten noch kurz Brasilien, was eine Straßenecke weiterlag und setzten mit einem einfachen Boot nach Santa Rosa, Peru über. Wir wollten uns um über die Überfahrt mit dem Frachter informieren und nach den Öffnungszeiten des Immigrationsbüros erkundigen, damit wir am Montag, den 20.8. ausklarierende können.
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Der nächste Bericht erfolgt über unsere „Kreuzfahrt“ auf dem Amazonas im Cargoschiff, also bleibt weiter neugierig.

Salento, Provinz Quindio, Kolumbien

Nach ca. 7 Stunden Nachtfahrt in einem sehr bequemen Bus sind wir in Armenia angekommen. Anschließend ging die einstündige Fahrt mit einem kleinen Bus weiter nach Salento. Um 6 Uhr morgens sind wir in der Pension „La Florista“ angekommen und konnten eine Stunde später unser Frühstück bei ca. 20 Grad auf der Dachterrasse mit einem grandiosen Blick über die Ausläufer der Anden genießen. Unbezahlbar!
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Salento liegt 1.895 Meter hoch und die Temperaturen betragen tagsüber ca. 25 Grad mit frischem Wind und nachts kühlt es sich auf ca. 10 Grad ab, sodass man hier mit einer Decke schlafen muss. Hier trifft sich die internationale Wanderszene. Alles in diesem Dorf mit seinen ca. 4.000 Einwohnern hat sich darauf eingestellt ohne das man sich abgezockt fühlt. Die Bewohner sind sehr freundlich und die Häuser um den Marktplatz sind liebevolle bunt angemalt. Das Bier kostet ca. 1,50 €, ein Kaffee weniger als ein Euro und für einen halben Liter leckeren „Jugo“ (frisches Obst mit Milch), wir würden das ein Milchshake nennen, braucht man nur 1,50 € bezahlen. Das Essengehen ist preiswert. Für ca. 15,00 € bekommt man ein Abendessen für 2 Personen mit Getränke.
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Wir lassen uns von dem Wanderfiber anstecken und machten als erstes eine Tour von ca. 1,5 Stunden zu einer Kaffeeplantage. Der Wanderweg führte uns in ein wunderschönes Tal und immerwieder mussten wir anhalten um die Aussicht zu genießen. In der Kaffeeplantage bekommen wir vom Wachstum der Pflanzen bis zur Röstung der Bohnen alles erklärt. Und was die Kaffeeepflücker verdienen. Ein Arbeiter erhält für ein Kilo gepflückte Bohnen 0,15 € und er schafft 80 – 120 Kg. am Tag. Die Farm verkauft den Kaffee für 0,50 € das Kilo. Am Ende der Führung konnten wir einen Kaffee verkosten und dieser schmeckte mir sogar ohne Milch.
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Am 2. Tag wurde unsere Wanderung etwas anspruchsvoller. Es ging ins „Valle de Cocora“. Der Einstieg liegt ca. 11 Km von Salento entfernt und man fährt mit einem Jeep dorthin und wird dort auch wieder abgeholt. Der Preis beträgt mit Hin- und Rückfahrt 2,40 € pro Person. Der Wanderweg führte uns zu den höchsten Palmen der Welt, den Wachspalmen, die bis zu 60 Meter hoch werden und nur in Kolumbien in dieser hohen Anzahl vorkommen und zum Nationalbaum auserkoren wurden. Es ging stetig bergauf bis auf 2.800 Meter. Immerwieder grandiose Ausblicke. Selbst in dieser Höhe ist alles grün. Wir besuchten das Naturreservat Acaime. Die indianische Parkverwaltung bietet in 2.600 Meter „chocolate con queso“ an. Kakao mit Käse – muß man probieren – sehr lecker. Hier findet man viele Kolibris die von der Verwaltung mit Zuckerwasser angelockt werden. Ab hier ging es wieder abwärts zum Flusstal. Wir überquerten den Rio Quindio mehrfach auf sehr abenteuerlicher Weise. Für diese unvergessliche Wanderung von ca. 12 Km brauchten wir gute 5 Stunden.

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Der nächste Tag diente der Erholung, die Beine taten etwas weh. Die Bustickets für die Fahrt nach Medellín mußte noch organisiert werden und den Wäscheservice wollten wir noch in Anspruch nehmen.
Ab Montag den 13. August sind wir für 3 Tage in Medellín und Umgebung. Von dort folgt dann unser nächster Bericht.

Sommerloch – Nachtrag und Ausschau in einem :-)

Am Sonntag den 2. Juni hieß es für uns Abschied nehmen von Bonaire. Wir haben die 6 Wochen auf dieser Insel sehr genossen. Auch wenn uns der stetige Ostwind sehr viel Staub auf unser Deck geweht hat, sagen wir zu dieser Insel nicht Lebewohl sondern Auf Wiedersehen.

Die Hurricanzeit nahte und wir mussten die mora in einem sicheren Hafen festmachen. Der liegt für uns dieses Jahr in Curacao in der Seru Boca Marina. Aber vorher wollten wir noch für 2 Tage einen Zwischenstopp auf Klein Curacao einlegen. Diese fast unbewohnte Insel liegt ca. 15 sm östlich von Curacao und ist ein weiteres Schnorchel- und Tauchparadies. Wir genossen noch einmal das klare Wasser denn es geht erst im November wieder unter Segeln weiter.

Am 5. Juni legten wir in der Marina am Steg an. Nach 6 Monaten, welche wir überwiegend vor Anker oder an einer Mooring fest waren, ein ungewohntes Manöver. Gleich danach begann der Stress mit Bootputzen, Segel abschlagen und alles sturmsicher verpacken. Unser Flieger zu einem kurzen Heimaturlaub startete in einer Woche.

Zurück in Deutschland besuchten wir Familie und Freunde, organisierten Ersatzteile und Zubehör für die mora und hofften vergeblich auf ein neuerliches Sommermärchen der deutschen Fußballer. 🙁

An dieser Stelle noch einmal einen ganz lieben Dank an unsere Gastgeberin Beate. Und Sorry dass wir es nicht geschafft haben Alle zu besuchen. Die Zeit verging wie im Fluge…

Jetzt sind wir wieder zurück auf unserer mora und sie liegt genauso entspannt am Steg wie wir sie verlassen haben. Wir nutzen das Mietauto um noch einige Lebensmitteleinkäufe zu tätigen und vermissen das gute und günstige Angebot aus Deutschland und an unseren kleinen Kühlschrank müssen wir uns auch erst wieder gewöhnen. 🙂

Da es bis zum Ablegen in die neue Segelsaison noch etwas Zeit ist, haben wir einen Trip durch Südamerika geplant. Das einzige was gebucht ist, ist am 6. August der Flieger nach Bogota, der Hauptstadt von Kolumbien. Danach geht es mit dem Rucksack durch solch fremde Länder wie Kolumbien, Peru, Bolivien, Chile, Argentinien und Brasilien. Mal sehen was wir uns davon alles so anschauen können…?

Also bleibt neugierig – wir berichten hier ab Anfang August von unserem Landausflug.

der Strand von Klein Curacao

zu dieser Insel werden täglich hunderte Touristen ab Curacao gefahren – nach 16 Uhr hatten wir die Insel wieder ganz für uns Allein 🙂

in dieser geschützten Marina inmitten eines Golf Resorts liegt unsere mora

Häuserfront von Willemstad / Punda

 

Bonaire – Teil 1

18.04. bis 01.05.2018

Nun sind wir schon zwei Wochen hier und da dachten wir uns dass es Zeit wird mal wieder ein paar Zeilen über unser aufregendes Leben auf den ehemaligen niederländischen Antillen zu schreiben. Und wenn ich jetzt so auf die letzten Tage zurückblicke stelle ich verwundert fest, dass es gar nicht so viel zu berichten gibt. 🙂

Bonaire ist die östlichste der 3 ABC-Inseln (Aruba, Bonaire, Curacao) und gehörte bis zum 10.10.2010 zu den niederländischen Antillen. Nach deren Auflösung ist die Insel eine Besondere Gemeinde innerhalb der Niederlande. Die Amtssprache ist Niederländisch und man merkt sehr stark den europäischen Einfluss. Es gibt wieder Milchprodukte in allen Variationen, deutsche Kalbsleberwurst und Fleischsalat 🙂 ,guten Kaffee und natürlich viele holländische Spezialitäten (Bitterballen, Frikandeln, Hagelschlag, Vla….) und das ganze zu bezahlbaren Preisen. Zur Happy Hour gibt es das Bier für 1,50 US$ statt für 5 US$ wie in den Bahamas. Nach über einem Jahr Karibik und Amerika ist das für uns das Paradies.

Wir liegen an einer Mooringtonne. Ankern ist verboten, damit man nicht die ganzen Korallen und das Riff zerstört. 2 x in der Woche fährt ein kostenfreier Shuttelbus zu einem großen Einkaufsladen und die Wäscherei bietet einen unentgeltlichen Hol- und Bring-Service an. Toller Service! 🙂

Bonaire ist das Taucherparadies der Karibik. Es gibt gefühlt mehr Tauchschulen als Bars, überall blubbern die Tauchblasen um uns herum und wir sind mittendrin. Wir genießen die ganzen Annehmlichkeiten der Insel und gehen jeden Tag schnorcheln, schwimmen oder tauchen.

Den Rest erzählen die Bilder…

Begrüßung am Kreuzfahrt Terminal

hier liegt unsere mora an der Mooring über der Riffkante

und ein paar weitere Segler sind auch noch da 🙂

schicke Gerichtsgebäude …

… Restaurants …

… Einkaufsmeilen…

und nette Wohnhäuser prägen das Stadtbild entlang der Waterkant

überall auf der Insel sieht man die Flamingos

echt holländischer Briefkasten

unsere Nachbarn an Land; eine Tauchschule

Einkaufsparadies Bonaire

die erste Wurst- und Käsetheke seit Teneriffa

mit dieser Menge H-Milch kann man auf den Bahamas 20 Inseln beliefern! 🙂

Eet smakelijk

Kaffeekultur vom Feinsten

an diesen Betonblöcken hängt unsere mora

Hausriff

 

 

meine Freunde aus Dortmund 🙂

Taucher unter unserem Schiff

die vielen Luftblasen blubbern gewaltig am Rumpf unserer mora

und Moni taucht wieder auf

tolles Motto am Coco Beach

Float Fest am Coco Beach

Float Fest am Kreuzfahrt Terminal zum Königstag

man ist auf Gäste eingestellt 🙂 🙂 🙂

Restart Puerto Rico , 6 Monate nach Hurrikan Maria

20.3. bis 30.3. 2018

Im Mai 2017 waren wir zum 1. Mal in Puerto Rico. Also bevor der heftige Hurrikan Maria die Insel mit voller Wucht traf. Nun waren wir gespannt wie sich die Insel nach dieser Katastrophe erholt hat. In der Hauptstadt San Juan sieht man nichts mehr von dem Unglück. Die betuchten Mitglieder des Club Nautico ließen sich wie vorher ihre großen Fischerboote putzen und polieren, die großen bunten Reklameschilder leuchteten um die Wette und der Autoverkehr verstopfte die Straßen. Aber wie sieht es im Hinterland, weit weg von der Hauptstadt, aus?

Zusammen mit der Crew der Kyla und der Tao Pao mieteten wir 2 Autos und machten uns auf den Weg ins Landesinnere. Da Puerto Rico für seinen Kaffee berühmt ist, wollten wir auf jeden Fall eine Kaffeeplantage besuchen und natürlich einen guten Kaffee trinken. Die Plantage mit den schönen Namen „Hacienda Buena Vista“ bot eine sehr anschauliche Führung an. Weiter ging es durch die Berge und Wälder zu Sandras Farm. Einer kleinen Kaffeeplantage welche uns von der Crew der Worlddancer empfohlen wurde. Auf dem Weg dahin sah man dann auch sehr drastisch die Zerstörungen durch den Hurrikan Maria. Die dicken Stromleitungen lagen einfach am Wegesrand oder auch mal quer über die Straße, wir sahen viele Häuser ohne Dächer welche jetzt unbewohnt aussahen, Brücken die noch nicht instandgesetzt worden sind und die Straßen sind in einem schlimmeren Zustand als in Solingen. 🙁 In vielen Orten gibt es nach über 6 Monaten noch immer keinen Strom. Und leider ist von der kleinen Kaffeeplantage auch nicht viel über geblieben. Eine Lagerhalle ist eingestürzt und außer ein paar wildernden Hunden und Katzen war niemand anzutreffen.

Dabei gehört Puerto Rico doch zu Amerika. Aber für Uncle Sam ist die Insel wohl zu weit weg. Hier könnte der alte Mann das Geld für seine Mexico Mauer weitaus besser einsetzen.

Unseren Kaffee bekamen wir dann in der Plantage Tres Angeles. Und der war verdammt lecker!

Am nächsten Tag sind wir nach Arecibo zum größten Radioteleskop der Welt gefahren. Dieses ist unter anderem bekannt als Kulisse für einen James Bond Film oder aber als Forschungsstätte der Wissenschaftler Joseph Taylor und Russell Hulse welche für ihre Arbeiten im Jahr 1993 den Nobelpreis in Physik erhielten. Das Teleskope ist Mitten in die Berge gebaut und ganz schön beeindruckend. Auch dort erlebten wir eine sehr informative Führung und konnten später selbst an einigen interaktiven Exponaten unser Wissen über den Weltraum erweitern. Weiter ging es zu den berühmten Camuy Höhlen, diese waren aber noch wegen des Hurrikans geschlossen. So fuhren wir zur Cueva Ventana. Diese Höhle ist auch als Window Höhle bekannt. Auf der etwa 90 minütigen Wanderung erklärte uns der Fremdenführer sehr anschaulich das Höhlensystem und dessen geschichtliche Bedeutung bei den Ureinwohnern. Und auch hier war der Hurrikan Maria ein großes Thema. So wachsen z. B. im Moment kaum Früchte im Wald. Das hat wiederum die Fledermäuse zur Flucht aus den Höhlen getrieben und eigenartigerweise weiß niemand wo sie geblieben sind und ob sie wiederkommen.

Am Montag waren wir dann im großen Stil Lebensmittel einkaufen. Das macht Spaß wenn man von den Bahamas kommt!!!! Zuvor waren wir schon beim großen Schiffsausrüster „West Marine“. Die mora und die Moni brauchten ein paar neue Sachen. West Marine hatte ein super Frühlingsangebot für iSUP. Aufblasbare Standup Paddelboards. Hinter so einem Teil war ich schon seit über einem Jahr hinterher und nun bin ich eine stolze Besitzerin desselben. 🙂

Für Ralph standen noch ein paar Bootsarbeiten auf der Liste, welche während des Marina Aufenthaltes abgearbeitet werden sollten. So war die Zeit in Puerto Rico ganz schön stressig und wir waren reif für einen Urlaub.

Karfreitag hieß es für uns dann Leinen los in San Juan. Ein guter Amwindkurs brachte uns weiter nach Osten zur ca. 40 sm entfernten Insel Palominos. Wir angelten uns eine kostenfreie Mooringtonne und machten einen Zwischenstopp. Am nächsten Tag segelten wir die restlichen 20 sm nach Culebra. Es wurde ein Sahnesegeltag: keine Welle, Sonne natürlich, Wind mit 15 Knoten leicht von Vorne. Bei diesen Bedingungen hat unser Autopilot keine Chance und wir streiten uns schon bald war denn nun steuern darf. 🙂

In der Bucht „Ensenada Honda“ ließen wir den Anker fallen. Auch hier waren wir vor dem Hurrikan schon mal. Im nächsten Blog erfahrt ihr wie es jetzt hier aussieht. Aber schon mal vorweg: Der Seglertreffpunkt „Dingi Dock“ ist immer noch geschlossen, soll aber laut Besitzer Ende  April wieder geöffnet werden. 🙁 🙁 🙁

Innenhof der Hacienda Buena Vista

Werkstatt und Produktionsanlagen

Lagerfläche und ein Teil der Unterkunft von ehemals 56 Sklaven

Paella Pfanne oder Röstblech für die Kaffeebohnen; je nach Jahreszeit 🙂

Lager und Versand

Antrieb durch Wasserkraft

ein Teil der Sortierung zum Entfernen der Schalen

 

 

 

Kornmühle mit JET Antrieb durch Wasserkraft, die weltweit letzte Maschine im Original

und wenn mal kein Wasser fliest, dann hilft auch eine fleißige Hausfrau 🙂

Nebenstrasse in den Bergen von Puerto Rico

eine der größeren Plantagen mit angeschlossenem Kaffee

eine tolle Aussicht in die Berge

Kaffeeröstung für den Hausgebrauch

… ob ich hier auch was kaltes zu Trinken bekomme?

Das größte Radioteleskope der Welt befindet sich in den Bergen von Arecibo

auf 3 Pfeilern am äußeren Rand sind die tragenden Seile der Empfangsgondel befestigt

der Reflektor besteht aus tausenden gelochten Platten welche in den Berg als eine Art Spiegel montiert sind

die Gondel kann dreidimensional über dem gesamten Reflektor positioniert werden und somit jede Stecknadel im Weltall erfassen

einer der unzähligen Wasserfälle

der Eingang zur Cueva Ventana

Wandmalereien der Ureinwohner

großer Kieselstein

unser Höhlenführer Ernesto

wegen diesem Ausblick nennt man diese Höhle auch Window Höhle, an der Kante geht es 100 Meter senkrecht runter 🙁

Blick in unseren Dieseltank nach der prophylaktischen Reinigung; zum Glück hatten wir bisher noch nie Ärger mit verunreinigtem Diesel 🙂

der Impeller der Wasserpumpe nach gut 200 Stunden Laufzeit; er macht noch einen guten Eindruck, wurde aber trotzdem erneuert

der Diesel Vorfilter nach gut 400 Betriebsstunden, auch er wurde erneuert

die Sperrklinke der Winsch freut sich über einen Tropfen Öl

Desulphatierungsprogramm des Batterieladegeräts mit 15,6 Volt : bitte nur mit offenen Blei-Säure Batterien durchführen

bei dieser Behandlung gasen die Batterien ordentlich

Vorschau auf Culebra: Moni und ihr neues Spielzeug

bereit zur Erstwasserung

SitzUpPaddelboard

der erste Gruß

das erste mal im Stehen

dann kam die erste böse Welle 🙁

bloß nicht Aufgeben…!